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"Hund wir haben ein Problem"

Verhalten Bild 1

Das hat wohl jeder schon einmal gedacht.

Wenn es aber häufiger geschieht, dann sollte man etwas tun. Denn je öfter der Hund ein Verhalten (aus seiner Sicht) erfolgreich zeigt, desto mehr gewöhnt er sich daran. Und je mehr er sich daran gewöhnt, desto schwieriger wird es, ihm Alternativen zu bieten. Und je weniger Alternativen wir haben, desto frustrierter sind wir - ein Teufelskreis beginnt, unter dem die Hund Mensch-Beziehung extrem leidet.

Lassen Sie es nicht soweit kommen!



Wie definieren wir Problem?

Nun, nicht alles, was für uns ein Problem ist, ist auch für den Hund eines - und umgekehrt.

Für den Hund ganz natürlich sind zum Beispiel:
  • bellen
  • buddeln
  • jagen
  • streunern
aber deswegen können wir es ihm - leider schon aus Sicherheitsgründen - nicht einfach jederzeit erlauben.

Wir haben aber auch nicht das Recht, es ihm einfach mit aversiven Mitteln zu verleiden, ohne ihm Alternativen zu bieten.

Für die meisten Menschen hingegen . . .

. . . ist es ganz selbstverständlich, dass Hunde zum Beispiel:
  • nicht an der Leine ziehen
  • alle Menschen und Tiere mögen
  • keine Angst haben vor Autos, Inlinern usw.
  • stundenlang alleine zu Hause warten
  • sich alles aus dem Maul nehmen lassen
Man sieht es deutlich: Kompromisse müssen sein - auf beiden Seiten. Aber Gott sei Dank haben wir im Hund ja einen Gefährten, der (meistens) nur all zu bereit ist, für eine gute Beziehung zu uns diese Kompromisse einzugehen. Tun wir es ihnen doch einfach gleich!

Auf der nächsten Seite beschreibe ich Ihnen gerne kurz, wie ich da vorgehe. Selbstverständlich kann und wird dieses von Fall zu Fall variieren.

Lesen Sie auch diesen interessanten Artikel zum Thema "Hundeerziehung mit positiven Methoden"!
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